Das war die C’n’B 2012

Written by Bettina Samson. Posted in Alle, CSM Branchen News

Vom 20. bis 22. Juni 2012 öffnete die C’n’B (Creativity & Business Convention) erneut ihre Pforten in Köln und zählte mehr als 1.000 Fachbesucher auch 25 Ländern. Das Programm der dritten Konferenzausgabe war umfangreich mit 130 Rednern gestaltet und konnte wie auch im vergangenen Jahr auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück blicken. Das Hauptaugenmerk wurde natürlich auf das Urheberrecht und Social Commerce gerichtet. Beendet wurde die zweitägige Veranstaltung mit einem Keynote-Interview von der Schweizer Elektro-Pop-Legende Yello.

In diesem Jahr wurde die C’n’B das erste Mal in der IHK Köln abgehalten, was für Claudia Jericho, Head of C’n’B, ein wichtiger Schritt war, denn ‚der Umzug zurück in das Herz der Stadt hat sich ausgezahlt’. Es sei einfach wichtig einen entsprechenden Rahmen für die Themen der Kreativwirtschaft zu schaffen und davon war auch Norbert Oberhaus, cologne-on-pop-Geschäftsführer überzeugt: ‚Wir haben mit der C’n’B ein deutliches Zeichen gesetzt, wo die Zukunft der Branchen liegt und wie diese zu gestalten ist’.

Zeitgleich wurde auch das c/o pop Festival bis zum 24. Juni mit 30.000 begeisterten Fans gefeiert. Mit dieser Besucherzahl hat man die ‚hervorragenden Zuschauerzahlen des Vorjahres nahezu erreicht – und das trotz des allgegenwärtigen Fußball-EM-Fiebers und der Absage des Open Air Events ‚PollerWiesen’ am Sonntag’. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Veranstaltung 35.000 Besucher. Für Oberhaus war das Festival ein gelungenes Event, dass es möglich machte ‚zahlreiche unvergessliche Momente zu schaffen, die ganze Stadt mitzunehmen und fünf Tage lang zu einem ganz besonderen Ort für Popkultur zu machen’.

Für die Veranstalter galten die Konzerte von Dillon und Joan As Police Woman, Tim Bendzko und Katzenjammer als die Höhepunkte der fünf Festival-Tage. Insgesamt traten 140 Künstler aus über 20 Ländern im Rahmen von 50 Konzerten auf. ‚Mit den Konz
erten im Millowitsch-Theater, ein Ort, der vielleicht wie kaum ein anderer in Köln für eine ganz andere zeit und eine andere Kultur steht, ist es c/o pop einmal mehr gelungen, ungewöhnliche Spielstätten zu erobern und in etwas Neu- und Einzigartiges zu verwandeln’, so Tobias Thomas, Programmleiter.

Bild: © dreiform.de

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